Festlegen, was die Freigabe umfasst

Ein schönes Präsentationsmuster belegt keine Transportleistung. Halten Sie zunächst fest, was freigegeben werden soll: Produktpassung, Montage, Zugriff, Optik und die vollständige Versandkonfiguration. Dies sind unsere redaktionellen Prüfpunkte. Für Transporttests empfiehlt ISTA, akzeptable Produktschäden und Verpackungsbeeinträchtigungen vor Testbeginn zu definieren. Vereinbaren Sie, wer die Ergebnisse bewertet und wie jede Entscheidung dokumentiert wird.

[1] ISTA — Getting started with design & testing

Einen passenden Test auswählen

Beschreiben Sie den vorgesehenen Versandweg: Paket, Fracht oder Ladeeinheit, einschließlich Änderungen beim Handling. ISTA unterscheidet frühe Screeningtests von allgemeinen Simulationstests für Transportgefahren. Die 1-Serie prüft die Integrität ohne Verteilungssimulation; die 3-Serie behandelt bestimmte Transportumgebungen. Ein qualifiziertes Labor sollte das aktuelle Verfahren für Ihr verpacktes Produkt und den Vertriebsweg mit Ihnen auswählen. Legen Sie keine pauschale Fallhöhe oder Bestehensgrenze ohne Grundlage fest.

[2] ISTA — Test procedures

Repräsentative Packungen testen und Änderungen erfassen

ISTA empfiehlt Produkte und Verpackungen, die den späteren Produktionsartikeln möglichst nahekommen, ohne Vorschäden durch Tests oder Versand. Dokumentieren Sie Ergebnisse, Fotos und Abweichungen. Wir empfehlen, die freigegebene Musterversion zu kennzeichnen und relevante Änderungen an Produkt, Einlagen oder Versandverpackung mit dem Labor erneut zu bewerten. Ein Testergebnis gilt als Nachweis für die geprüfte Konfiguration, nicht als Versprechen, dass niemals Schäden auftreten.

[1] ISTA — Getting started with design & testing

Quellen & weiterführende Informationen

  1. ISTA — Getting started with design & testing
  2. ISTA — Test procedures

Die Leitfäden basieren auf Primärquellen. Klären Sie projektspezifische Anforderungen mit Ihrem Lieferanten.

Ganz nach Ihren Vorstellungen.